Kleiner ist geiler: Vom T5 California Beach zum VW Caddy Camper?

VW Caddy Camper

Im letzten Artikel hatte ich mich mit der Frage beschäftigt, ob ich als Nachfolger für meinen T5 California Beach einen größeren und günstigeren Fiat Ducato in Betracht ziehen sollte.

Heute denke ich mal genau in die andere Richtung: wie wäre es denn, mehr Campingausstattung zu haben und das Ganze in einer kleineren Verpackung?!

Ta Ta! Hier kommt der VW Caddy Camper auf „Maxi“ Basis mit Ausbau der Firma Reimo. Genaue Bezeichnung: CADDY CAMP MAXI

Das Besondere: mit Reimo hat zum ersten Mal ein Ausbauer ein Aufstelldach auf dem Caddy verwirklicht. Dies ermöglicht 2 Dinge, die es vorher beim Caddy nicht gegeben hat:

Stehhöhe und 1 – 2 zusätzliche Schlafplätze!

Aber fangen wir außen an: der Caddy Maxi ist rund 4,88 m lang und somit 8 cm kürzer als mein T5. Trotz des Aufstelldachs ist das Fahrzeug nur 1,96 m hoch und somit für Tiefgaragen ab 2 m Durchfahrtshöhe problemlos geeignet.

VW Caddy CamperIm Innenraum bleibt die 2. Sitzreihe original erhalten, so dass das Fahrzeug im Alltag über 5 Sitzplätze verfügt.

Der eigentliche Campingausbau befindet sich im großen Kofferraum des Caddy Maxi. Er umfasst eine Möbelzeile auf der Beifahrerseite und eine Sitz- / Liegebank gegenüber. Dazu hat Reimo an die Rückseite der Original Sitzbank ein Zusatzpolster mit Klapplehne angebracht, so dass die umgeklappte Bank als Sitzgelegenheit mit Blickrichtung Kofferraum dienen kann.

VW Caddy CamperIn der Möbelzeile findet sich ein Spülbecken mit je 13 L Frisch- und Abwasser Kanistern, Staufächer, ein Auszug mit 18 L Kompressor-Kühlbox sowie ein Auszug für einen 1-Flammen-Gaskocher. Ebenfalls gibt es einen verschiebbaren Tisch und ein Fach für die Bordelektrik mit 2. Batterie (60 Ah) und 12V Steckdose.

VW Caddy CamperVW Caddy CamperSomit ist also eigentlich eine komplette Camping-Grundausstattung vorhanden und dank Aufstelldach und klappbarer Schlafbank kann man in diesem Bereich stehen und hat sogar eine gewisse Bewegungsfreiheit.

VW Caddy CamperKommen wir zu den Schlafmöglichkeiten. Die Bank unten dient in der ersten Ausbaustufe als Einzelbett mit den Maßen 200 x 70 cm und kann erweitert werden zum Doppelbett mit einer Breite von 113 cm. Wenn man dort zu zweit schläft, schadet es also nichts, wenn man sich mag.

VW Caddy CamperWie schon angedeutet, gibt es weitere Schlafplätze im Dach. Mit den Abmessungen 195 x 93 cm schlafen hier zwei Kinder oder ein Erwachsener durchaus komfortabel.

Vor kurzem hat Reimo angekündigt,  in Zukunft noch eine weitere Ausbau- Komponente anzubieten:

VW Caddy Camper

Es handelt sich dabei um eine Staubox, die anstelle der serienmäßigen 2er Rücksitzbank an den gleichen Befestigungspunkten installiert wird und somit sehr schnell aus- und eingebaut werden kann.

Falls man also nur allein, zu zweit oder maximal zu dritt unterwegs ist, kann dies eine vernünftige Ergänzung sein, die ebenfalls die oben angesprochene Sitzmöglichkeit im Stand bietet, daüber hinaus aber zusätzlichen Nutzen für die Besatzung.

Im Einzelnen:

VW Caddy CamperStauraum für weiteres Gepäck wie Schuhe, Bettzeug oder auch Getränke.

Aber auch ein passendes „Versteck“ für eine Camping Toilette.

Ich finde das tatsächlich sinnvoll, denn für mich bedeutet das gute alte Porta-Potti immer erst wahre Unabhängigkeit. In Verbindung mit der vorhandenen Wasseranlage ist somit der Hygiene Aspekt auch abseits von Campingplätzen gewährleistet, zumindest für 1 – 2 Nächte.

VW Caddy CamperWährend die sonstige Campingausstattung im Alltag im Fahrzeug verbleiben kann, muss diese Staubox demontiert werden, falls 4 oder 5 Personen transportiert werden sollen.

Apropos Transport: klappt man das untere Bett an die Seitenwand, ergibt sich ein Gepäckabteil von bis zu 2,40 m³.

Dies ist deutlich mehr, als jeder normale Kombi wegpacken kann und sollte für den täglichen Bedarf der Familie vollkommen ausreichen.

VW Caddy CamperBevor ich zu meinem Fazit zum VW Caddy Camper komme, wollt Ihr bestimmt noch wissen, was dieser Mini-Camper denn kostet.

Solltet Ihr schon einen Caddy Maxi besitzen und diesen mitbringen, berechnet Reimo für den Ausbau 10.490,-€.

Ein Komplettfahrzeug auf Basis des Caddy Maxi Trendline mit 77 KW Benzinmotor bietet Reimo ab 30.990,-€ an.

In beiden Fällen kommt das Schlafdach auch preislich noch oben drauf und zwar für 4.290,-€ in weiß oder für 850,-€ mehr in Wagenfarbe.

Alle Preise und Austattungen beziehen sich auf das gerade noch aktuelle Caddy Modell; der Nachfolger mit nahezu identischen Maßen, aber aufgewerteter Ausstattung steht in den Startlöchern und wird eventuell kleine Änderung am Ausbau mit sich bringen – ich halte Euch auf dem Laufenden.

Wird dies das neue Dr. Camp Mobil?

Fakt ist: der Caddy Camp Maxi bietet deutlich mehr Campingausstattung als mein T5 California Beach. Durch das Aufstelldach und die clevere Bankkonstruktion ist die Bewegungsfreiheit durchaus vergleichbar.

Trotzdem ist das Fahrzeug im Alltag noch kompakter und in der Anschaffung deutlich günstiger. Und falls der Platz einmal nicht ausreicht, haben wir natürlich immer noch unseren Eriba Wohnwagen.

Ich freue mich schon darauf, den Caddy Camp Maxi auf Basis des neuen VW Basisfahrzeuges zu sehen. Das aktuelle Modell hatte ich auf dem Caravan Salon 2014 unter die Lupe genommen und da zur Zeit kein Fahrzeug in der Nähe verfügbar war, stellte mir Reimo die Fotos für den Artikel zur Verfügung.

Einen guten Eindruck der Funktionalität verschafft auch das Video weiter unten.

Nun brenne ich wie immer auf Eure Meinung! Ist dies die viel bessere Lösung als auf einen großen Fiat zu gehen? Oder wird mich ein Caddy als Nachfolger des T5 ins Unglück stürzen? Immer rein damit in die Kommentare!

 

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18 Antworten

  1. Gabi Redlich sagt:

    Hallo alle miteinander,

    ich habe mir auf der letzten Caravan Salon einen Caddy Maxy Camp zusammenstellen lassen. Vorausgegangen sind diverse Erwägungen und Überlegungen und Besuche u.a. bei Reimo. Die Entscheidung Caddy versus Bus fiel relativ schnell zugunsten des Caddy aus. Zum einen wollte ich ein Fahrzeug, das auf allen Gebieten alltagstauglich ist und nicht unbedingt als Camper auffällt, zum anderen gedenke ich vor allem allein mit Hund auf Reisen zu gehen. Und die Höhe trug das übrige zur Entscheidung bei. Zunächst fiel meine Wahl auf einen Diesel mit Allrad. Angesichts der zunehmenden Debatte um Dieselfahrzeuge und deren Zulassung in Städten wählte ich nun den LR 1.4 TSI EU6 BMT 92 kw 7-Gang-DSG. Nachteil: Für Benziner gibt es kein Allrad und die Ausstattung mit einer Standheizung wird möglicherweise problematisch. Reimo bietet nur eine dieselbetriebene an. Bosch kann zwar nachträglich einbauen, kollidiert aber dabei möglicherweise mit den Einbauten von Reimo. Ich habe also darum gebeten, dass Reimo und Bosch sich diesbezüglich kurzschließen. Es bleibt spannend.
    Vom Preis her liege ich jetzt bei ca. 31.600,- € Basisfahrzeug + 10.490,- € Ausbau + 4.290,- € Schlafdach + Staubox + Kederleiste zur Anbringung eines Außenzeltes + 230V-Anlage mit Außensteckdose, FI Schutzschalter, 20A-Ladegerät.
    Unter Berücksichtigung des Messerabatts sind so stolze 44.000,- € zusammengekommen und wenn – wie ich ja schwer hoffe – noch die Standheizung dazu kommt, liege ich bei ca. 46.000,- €
    Bestellt habe ich im September und muss mit einer Wartezeit bis ca. Juli rechnen.
    Aber wie sagt man so schön? Vorfreude ist die schönste Freude!
    Grüße
    Gabi

    • Hallo Gabi, danke für Deinen Erfahrungsbericht. Eine stolze Summe, ja, aber immer noch kein Vergleich zu einem ähnlich ausgestatteten T6.
      Berichte gern weiter, wenn Du das Fahrzeug hast oder es eine Lösung für die Standheizung gibt!
      Gutes neues Jahr wünscht Thorsten

    • Cornelia Bunczek sagt:

      Hi Gabi,
      bin auf der Suche nach Informationen auf deine interessante Nachricht gestoßen.
      Ich überlege nämlich, ob diese Art zu reisen auch etwas für uns wäre-wir sind ebenfalls 1 Pers. + 1 Hund ;-)
      Wie sind deine Erfahrungen?
      Danke Cornelia

  2. Verena sagt:

    Hallo. Danke für den tollen Bericht. Hast Du nun schon Urlaube damit machen können?

    • Hallo Verena,
      Der Bericht war nur eine Überlegung zum damaligen Zeitpunkt. Wie sich alles entwickelt hat und womit wir tatsächlich aktuell Urlaub machen, kannst Du in den letzten Artikeln nachlesen.
      Viele Grüße, Thorsten

  3. Joachim sagt:

    Hallo,

    wie ist denn die Sitzhöhe auf der Bank, wenn das Hochdach unten ist? Bzw. ohne Hochdach?

    Herzliche Grüße

    Joachim

    • Hallo Joachim,
      ich kann Dir keine Zentimeter Angabe machen, aber das Sitzen ist soweit problemlos möglich auch bei geschlossenem Dach. Zur Sicherheit kannst Du Dich auch direkt an Reimo wenden, Ansprechpartner Wolf Friedrich. Sag einen schönen Gruß! Bis denn, Thorsten

  4. Peter Niss sagt:

    N’Abend Thorsten

    Hoffe dein WoWa Schaden wird bald repariert sein.

    Ich hab noch ein paar Test-Alternativen fur dich auf Lager:

    Westfalia/Ford Nugget AD
    Hymer/Fiat Sydney Drive

    Beides wiederum Konzepte mit Kompromiss en. Doch mit mehr Witz als die beiden grauen Eminenzen mit Hut (ich meine mit Aufstelldach) am Markt ;-)

    Während der Nugget mehr das Campen im Fokus hat mutiert das neue Hymercar mehr zum Businesscar.

    Beide ziemlich neu, beide ziemlich lecker.
    Ich habe schon auf der CMT15 in den Hymer Fiat Duc Derivaten Sydney und Rio einen positiven Eindruck gewonnen.

    … man sollte diese Städte doch mal live besuchen ;-)

    Gib uns daheim gebliebene dann Bescheid!
    Peter vom Landyachthafen

  5. Reimo sagt:

    Ich fahre den Caddy selbst seit ca. 2 Jahren und bin begeistert was er mir als Alltagsfahrzeug alles bietet: Baumarktbesuche, Umzugshelfer, Fahrradtransporteur oder Packesel für Kurztripps mit dem Zelt –> Der Caddy macht alles mit. Durch die Campingausstattung ist es mir nun möglich ein verlängertes Wochenende zu genießen ohne die Kosten von Hotel oder das lästige Zeltplatzsuchen einzuplanen. Gerade wenn ich auf ein Festival möchte oder ein Musical anschaue ist es meine perfekte Unterkunft.

    Für mich ist der Caddy mit Reimo Ausbau somit die „eierlegende Wollmilchsau“ da ich alles habe was ich für kurztripps brauche und das ganze auch nach bezahlen kann. Außerdem kann man ihn mit dem normalen Führerschein fahren – und traut sich das als Frau auch zu ;)

    Toller Artikel!

    Mfg
    Lisa Reimo

    • Hallo Lisa,
      freut mich, dass Dir der Artikel gefallen hat. Du bist natürlich ein bisserl „vorbelastet“ ;-) , trotzdem kann ich mich Deiner Einschätzung gut anschließen!
      Liebe Grüße, Thorsten

  6. Carsten sagt:

    super Kommentar Peter!
    Wir haben ca. 18 Monate einen Caddy in sehr guter Ausstattung gefahren (wie auch T5s und T4 Californias) – das Caddy Fahrwerk war um Längen schlechter als bei den Bullies. Wird ja nun mit Modellwechsel alles besser?
    Für mich persönlich definiert sich ein WoMo durch die Mindestanforderung, einige Tage Regen am Stück mit 2 Personen Besatzung gut gelaunt im Fzg. zu verbringen.
    Caddy und California können dies so überhaupt gar nicht, deshalb empfinde ich sie als rollendes Blechzelt ohne Schlechtwettertauglichkeit – auch damit können andere glücklich sein!!
    Insofern ist dieser 40.000 Euro Maxi Caddy (mit allem was Mann so möchte) der schönste Minicamper, den ich kenne.
    Bin auf die Fortsetzung dieser Artikelserie gespannt.

    • Hallo Carsten,
      tatsächlich soll sich beim Federungs- und Geräuschkomfort einiges getan haben. Fortsetzung der Artikelserie wird es geben; ich bekomme ja von vielen Seiten noch Anregungen ;-)
      Beste Grüße, Thorsten

  7. Peter Niss sagt:

    Hallo Thorsten!

    Caddy Camp Maxi … k(l)einer ist geiler ;-) … vielen Dank für den Wink!!! und auch schon vorweg zum Mehr-Info bezüglich Stauraumbox!

    Der Caddy Maxy Camp ist wirklich ein ganz besonderes Produkt. Ich konnte Ihn schon am letzten CSD14 ausgiebig besichtigen und mit dem Entwiklungschef fachsimpeln. Da hätten wir dich schon gerne dabei gehabt ;-) Das Interesse war ziemlich groß, va. von britischen Besuchern, die kultur/marktbedingt für Comakt Camper großes Interesse haben (einige Ausbauer auf der Insel widmen sich den Micro-Camper „Exoten“ wie dem Caddy, dem Nissan NV200 oder Dacia Dokka, Fiat Doblo, usw.

    Mein Eindruck

    Wie du bereits beschrieben hast, stellt das Aufstelldach einen wirklichen USP – UND MEHRWERT dar. Kein anderer mir bekannter Ausbauer hat das im Programm.

    Zur Basis:
    Der rundum erneuerte neue Caddy gefällt durch ein markentypisches angepasstes Design und Ausstattungsqualität. Rundum erneuerte Motoren aus dem VW Baukasten sowie Multimedia am letzten Stand, lassen den Caddy mehr den je eine wirklich Interessantes Familienfahrzeug sein. Schiebetüren, Platz, Bestuhlungsvariabilität … und wirklich gute Motorisierungs/Getriebevariationen mit entsprechendem Preis-/Leistungsverhältnis.

    Im Unterschied zum VW T6 kann ich alle Ausstattungsextras ankreuzen und bin noch immer im Bereich, wo ein normaler T6 Caravelle erst anfängt … mit Lenkrad serienmäßig ;-)

    Im Netz sind schon vom konzerneigenen Schwesternmodell, dem Caddy Beach (vormals Tramper) Berichte zu finden. Alles wird um eine Stufe besser als zuvor … inklusive dem Federungskomfort, trotz Starrachse. Nun der Caddy ist weiterhin als Stadt/Land Lieferwagen konzipiert … doch sollte mit dem gewicht des Reimo-Ausbaus und ev. einem Wohnwagen hinten dran merklich weicher anfühlen.

    Und der Reimo Caddy Camp Maxi hat ja in D versicherungstechnisch die Möglichkeit zur besseren WoMo Einstufung … ein klarer Vorteil zum Caddy Beach.

    Zur Reimo-Ausstattung:

    Das Aufstelldach ist spitze…. va vom Profi Reimo kommend in entsprechender Qualität.
    Der Ausbau selbst ist schlicht grenz-genial. Soviel Variabilität auf so wenig Raum ist top.

    Natürlich ist es beengter, jedoch will ich keinen 2 Wochen Strandurlaub darin verbingen. Ich möchte mit diesem Konzept schnell und komfortable unterwegs sein und 1-2, 3 Nächte autark entspannen. Bin ja selbst auch Businessreisender mit architektonischem Fachbezug ;-) … wenn es regnet ist mir jedes Hotel lieber als ein enger Teilintegrierter oder Kastenwagen.

    Die Verarbeitung war mir live als hochwertig/funktional erschienen. Die Ergnomie als Einzelner bei aufgespelltem Dach vollkommen ausreichen. Zu zweit wird es sicher enger zugehen als in California Beach. Gerade der Beach hat ja subjektiv mehr „Luft“ (und natürlich auch objektiv mehr Platz). Das müssen die Benützer des Caddy eingestehen.

    Ansonsten ist die ausklappbare UND geteilte Seitenbank hinten ein genialer Schachzug. Zusammen mit der permannenten Sitzlehne gegen die Fahrtrichtung und große Fenster – Aussicht in alle Richtungen, wie beliebt oder eben der Stellplatz hergibt.

    Einschränkungen.
    1. Gewicht: Durch Dach, Innenausbau und Campingausstattung hat man natürlich schon mal ein erhöhtes Grundgewicht. Daher würde ich auch in Hinblick auf einen zu ziehenden Wohnwagenbzw. Hänger mind. die 122PS/Allrad oder die 150PS(mit oder ohne Allrad) wählen.

    2. Aufstelldach: Service ist für mich als Businessreisender das A&O. Natürlich hoffe ich für das Reimo Aufstelldach das beste, doch kann man den VW T6 California jederzeit bei jedem VW Servicebetrieb komplett warten lassen.

    3. Zugänglichkeit: Beim T6 kann man ja einfach durch den Mittelgang nach hinten wandern. Das geht beim Caddy nur mit Verränkungen. Nun, wir sind doch mit so einem Fahrzeug ja jung(geblieben) und flexibel … oder? ;-)

    Mein Fazit:

    Reimo/VW Caddy Camp Maxi = Klein kann was – keiner kann es besser.

    Meine Wahl würde auf jeden Fall der Diesel 122PS/Allrad oder noch besser warten auf den Caddy Alltrack als 150PS/DSG/Allrad… dann bin ich satt ;-)

    Der Ausbau von Reimo ist einzigartig am Deutschen Markt, va. wegen dem Aufstelldach und der genialen Mechaniken im Camping-Modus.

    Zusammen mit dem originalen Heckzelt für den VW Caddy Beach ergibt es das, was wir uns schon seit Kindheitstagen wünschen: grenzenlose Mobilität als ultimative Freiheit für (wenig)er Geld als üblich (T6).

    Liebe Grüße,
    Peter vom Landyachthafen

    • Hallo Peter,
      ganz lieben Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Da bleibt mir nicht viel zu sagen, außer dass ich Dir voll zustimme. Tatsächlich ist der Preis Aspekt nicht zu unterschätzen. Beim Caddy hätte ich tatsächlich die Chance, ziemlich in die Vollen zu gehen, was Motor und Ausstattung angeht, während ich mich gedanklich beim T6 schon auf deutliche Einschränkungen eingestellt habe. Somit ist der Reimo Caddy aktuell definitv mit auf der Liste. Zumal meine Frau immer noch sagt, dass sie nichts größeres als VW Bus fahren will…
      Viele Grüße, Thorsten

  1. 10. Juni 2015

    […] Update Juni 2015: Einen ausführlichen Bericht über Reimos Caddy Camp Maxi Ausbau (mit Schlafdach) können Sie im Blog von Dr. Camp lesen. Hier geht es zum Artikel: https://www.drcamp.de/kleiner-ist-geiler-vom-t5-california-beach-zum-vw-caddy-camper/#comment-199 […]

  2. 15. Juni 2015

    […] In den ersten beiden Artikeln habe ich mich größenmäßig nach oben und unten umgeschaut und überlegt, ob vielleicht ein Fiat Ducato das richtige wäre oder eher ein kompakter Caddy Camper. […]

  3. 25. Juni 2015

    […] sein, um dort einen ausführlichen Blick auf den Caddy Maxi Camp zu werfen, den ich ja schon in diesem Artikel beschrieben […]

  4. 2. Juli 2015

    […] zeigte uns den Reime Caddy Maxi Camp, den ich ja neulich schon in diesem Artikel beschrieben habe. War schon klasse, das Auto nochmal in Ruhe in Augenschein nehmen zu […]

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