Mein One-Night-Stand mit dem Weinsberg CaraBus 541 MQ

Weinsberg CaraBus 541 MQ

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3 Antworten

  1. Peter sagt:

    Hallo Thorsten

    Vielen Dank für Deinen Review eines solchen ultra-kompakten Kastenwagen (5,45m Klasse). Ich meld mich mal wieder philosophisch dazu zurück:

    Nun Wohnen, Essen, Schlafen, Verstauen, Fahren, Duschen und ….nunja K…en 😉 auf ca. 11m2 sind eine Herausforderung. Ich habe selbst mal auf 9m2 in so ner Studentenbude „gewohnt“ … jedoch mit Dusche und WC am Gang.

    Da sind wir schon beim Problem und Lösung zu gleich … alles zu wollen heisst meist nichts wirklich zu können. Ne alte Weißheit doch nach dem Review bleibt das Rennen weiter offen… ich hatte FÜR MICH absolut nichts vermisst.

    Westfalia Jules Verne 2016, Kepler, Club Joker City usw. sind ua. einige weitere neuen direkten Herausforderer aus dem alternativen Bus Segment… und sie werden auch nur Kompromisse sein …

    Der Weg alles zu wollen wird schwer … viel leichter ist der Ansatz weniger aber subjektiv relevantes zu haben. Und das bedeutet viel ausprobieren, testen, verwerfen, …. und nicht zuletzt umdenken.

    Denn die Freiheit auf Räder bedeudet nicht alles auf Räder zu stellen. Ich bin gespannt wie dein Findungsprozess zum Cali Beach „Ersatz“weitergeht …. der ja schon für das „Weniger“ steht beim Campen.

    Nun vielleicht machen es die neuen „Flowcamper“ möglich … das neue Flow Gefühl im (Camper)Bauch 😉

    Also bis dene,
    Peter vom Landyachthafen

  2. Henry Trefz sagt:

    Interessante Beschreibung aus der gewissermaßen anderen Sicht, denn oft kommen Kastenwagentester eher von der Wohnmobilfraktion. Die ärgsten Kritikpunkte halte ich – als 541-Klassenfahrer – für berechtigt. Und gerade sie sind bei einer Reihe von Konkurrenten (bei gleichem Preis) besser gelöst. Das Stichwort heißt „Raumbad“ und betrifft eine wirklich im Raum ausziehbare Dusche, die nicht nur wirkliches Duschen ermöglicht, sondern auch Toilettengänge ohne Platzangst (Nachteil hier: eine Reihe von Luftschlitzen). Der Pössl Roadcamp R (Buchstabe wichtig) hat außerdem auch über der Hecktür noch einen Schrank und baut vor der Schiebetür nicht ganz so viel Möbel in den Weg.

  3. Conny Constant sagt:

    Nach drei Monaten CaraBus verfüge ich nun über etwas Erfahrung mit einem 541 cm großen Kastenwagen. Auf das mobile Reisen bin ich über den VW Joker City bzw. Keppler von Westfalia gekommen. Beide Fahrzeuge haben mir besonders deshalb gefallen, weil sie stadt- und garagentauglich sind und fast wie PKW fahren.

    Dass meine Wahl nach über einem Jahr Sondieren dann doch auf den Weinsberg mit den Maßen 541x205x258 cm fiel ,hat damit zu tun, dass die Wohnelemente im CaraBus komplett ausgebildet sind und nicht bei Bedarf erst umgebaut werden müssen. Das bequeme Bett, der gut bemessene Stauraum in den Schränken und unter dem Bett, sowie das abgeschlossene Bad mit festem Waschbecken haben mich überzeugt (ich bin 185 cm groß und schlank).. Aber auch die funktionale Küche und die angemessene Dinette können überzeugen. Stehhöhe im Fahrzeug ist äußerst angenehm.

    Das Äußere des Fahrzeugs habe ich mit Folierung und intensiver Farblackierung so verändert, dass der CaraBus nun nicht mehr wie ein Reisemobil sondern wie ein Kleinbus wirkt (bestens zum Freistehen geeignet).

    Der kompakte 541er beweist unterwegs seinen hohen Nutzwert. Mit den günstigen Abmessungen kann er nahezu überall geparkt werden, wo auch ein üblicher PKW passt. Damit sind die schönsten Plätze für den CaraBus verfügbar. Nachteilig ist die Höhe, die nicht in eine normale Garage oder Parkhaus passt.

    Die Wendigkeit des kurzen Radstands sowie ein angemessener Verbrauch von durchschnittlich 8,5 Liter machen das kleine Reisemobil zum beliebten Weggefährten. Die Ausstattung sowie der Möbelbau und die Verarbeitung des Weinsberg sind o.k.

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