Sommertrip 2015 – Anreise Gardasee

Anreise Gardasee

Im letzten Artikel hatte ich Euch ja schon erzählt, war wir für unseren Trip alles geplant haben.

Nun geht’s los!

Unser großer Sommer-Roadtrip 2015 begann erstmal mit einer Planänderung.

Ausgerechnet an diesem Freitag hielten uns unsere Bauherrn gehörig auf Trapp und obwohl wir im Laufe der Woche schon eine Menge Vorarbeitet geleistet hatten, war abzusehen, dass ein Start am späten Nachmittag – wie eigentlich geplant – in echten Stress ausufern würde.

Daher entschieden wir, die Fahrt früh am nächsten Morgen zu beginnen.

So konnten wir in Ruhe fertig packen, etwas Leckeres zu essen bestellen und eine entspannte letzte Nacht daheim verbringen.

Pünktlich um 6 Uhr verließen wir Dortmund und schon im Sauerland begann es zu regnen… bis zu unserem Eintreffen bei REIMO in Egelsbach bei Frankfurt fühlte es sich überhaupt nicht wie eine Fahrt in den Sommerurlaub an.

Beim Campingausstatter und Busausbauer wurden wir von Wolf Friedrich begrüßt und wir kamen uns Beide sehr bekannt vor. Das lag einfach daran, dass er 6 Jahre bei SpaceCamper gearbeitet hat und wir uns auf mehreren Messen in der Vergangenheit gesehen hatten.

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Reimo Caddy Maxi Camp in Egelsbach

Er zeigte uns den Reime Caddy Maxi Camp, den ich ja neulich schon in diesem Artikel beschrieben habe. War schon klasse, das Auto nochmal in Ruhe in Augenschein nehmen zu können.

Kurzes Fazit dazu an dieser Stelle: meiner Frau, der ja ein Ducato viel zu groß ist, war der Caddy eher zu klein…

Ich könnte mir schon vorstellen, dass er meinen Nutzungsbedingungen gerecht werden könnte und der Ausbau holt meiner Meinung nach tatsächlich das „Maxi“-mum aus dem Raum heraus.

Der Regen hatte pünktlich zur Besichtigung aufgehört und wir shoppten bei REIMO noch eine Warntafel für Italien sowie einen Omnia „Backofen“. Nun gehören wir also auch zu den Gasherd-Bäckern… Testbericht folgt!

Für unsere erste Zwischenübernachtung hatten wir uns den Stellplatz am Hotel-Restaurant Bauer-Keller in Greding ausgesucht. Ideal direkt an der A 9 zwischen Nürnberg und München gelegen.

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Ziemlich voll – aber lecker essen im Biergarten Greding

Das hatten sich auch viele viele andere Camper gedacht und so erwischten wir gerade noch einen der letzten Stellplätze. Ziemlich schief, aber mit Auffahrkeil und ein bisserl gutem Willen ging es für die Nacht. Der Preis: 13,-€ ohne Strom.

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Eng und schief… Übernachtung in Greding

Im Biergarten des Restaurants erwarteten uns schon Silke vom Blog „Minimalisch“ und ihr Freund, die gerade in die entgegengesetzte Richtung unterwegs waren.

Zusammen ein Bier getrunken und nett gequatscht.

Am Morgen leerte sich der Platz recht schnell; wir frühstückten in Ruhe, denn wir hatten nur eine Tagesetappe von ca. 320 KM vor uns.

Um München herum knubbelte es sich natürlich und am Rasthof Inntal nutzten wir die letzte Gelegenheit zum Vignetten-Kauf.

Österreich war schnell und ohne Vorkommnisse durchquert und wir genossen die Ausblicke auf der Brennerautobahn.

Direkt hinter der italienischen Grenze und noch vor der ersten Mautstation hatten wir das zweite Übernachtungsziel erreicht. Das Camper Gelände auf dem Autohof Sterzing.

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Ruhige Übernachtung auf dem Autohof Sterzing

Der Platz gewinnt sicher nicht den Rosamunde-Pilcher-Preis für Romantik, aber er liegt extrem günstig und war auch recht leer. Das Berg-Panorama drumherum entschädigt auch wieder.

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Chillen auf dem Autohof Sterzing

Die Übernachtung inkl. Strom kostete uns Vier dort 15,-€

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Das können die Italiener!

Im Internet hieß es, die Pizza im Restaurant des Autohofes sei sehr lecker und so war die Entscheidung für’s Abendessen gefallen.

Für mich gab es die „Karamba“ mit Salami, Sardellen, Chili und Tabasco (perfekt!) und meine Frau lobte die Variante mit Brie, Schinken und Walnüssen.

Ungestört schliefen wir durch, bis die Sonne uns langsam weckte.

Das Navi des California setzte für den Rest der Fahrt bis San Felice del Benaco eine Strecke von 220 KM an. Allerdings sollten wir von Trento aus in die Berge und ab Riva del Garda an der Westküste des Gardasees entlang.

Brav folgten wir der Route, doch als irgendwann ein Schild kam, dass die Durchfahrt für (LKW mit…?) Anhänger verbot, zogen wir den Schwanz ein und nahmen die sichere Ostroute über die A 22.

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Dadrunter ist ein T3…

Kostete uns einige Kilometer und Zeit, aber wir sahen auch schon einiges vom Gardasee und seinem Umland. Eilig hatten wir es ja zum Glück nicht.

So erreichten wir das erste Urlaubsziel, den Campingplatz Weekend, gegen 15 Uhr am Montag, den 29.06.

Aber das ist eine andere Geschichte, die Ihr schon bald an dieser Stelle lesen könnt.

Folgt mir unbedingt bei Facebook und Twitter, um aktuelle Infos zu unserem Trip zu bekommen.

Im letzten Artikel konntet Ihr ja schon lesen, wohin er uns noch führen wird.

Habt Ihr Fragen oder Anmerkungen zu unserer Fahrt? Dann rein damit in die Kommentare!

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2 Antworten

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