Wie ich aus einem VW T5 California Beach ein Reisemobil mache!

VW T5 California Beach

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25 Antworten

  1. Laqua sagt:

    Hallo,

    Ich habe auch einen Beach und habe für die Stromversorgung ein Solarpanel auf dem Dach montiert. Bei Bedarf gibt’s gerne ein Foto.
    Geladen wird einfach über eine 12v Bordsteckdose mit einem Laderegler.
    Gruß Thomas

  2. Boris Staudt sagt:

    vielen Dank für den ausführlichen Bericht um die vielen Details. Top – Danke

  3. Christiane sagt:

    Toller Bericht! Du hast dir ein wirklich variables Fahrzeug geschaffen.

    Mich würde noch interessieren, wie breit das hintere Bett ist.

    Wir haben übrigens eine Campingtoilette auch schon mit Katzenstreu in 2 Mülltüten genutzt, die wir einfach in die Toilettenschüssel gehängt haben. Es ist absolut geruchsfrei und man kann den Müll leicht entsorgen.

    Herzliche Grüße
    Christiane

  4. Steffi sagt:

    Also, ich liiieeebe ja den Cali. Für mich ist dieses Auto der Inbegriff von Freiheit!
    Trotzdem haben wir uns nach Probeurlauben dagegen entschieden. Warum? Hauptsächlich wegen der „Wasserangelegenheiten“. Nach einer knackigen Mountainbiketour ist es eben doch schön, sich duschen (bei 5 Grad drinnen!) zu können, ohne auf einen Camping angewiesen zu sein. Deshalb ist es bei uns was anderes geworden.
    Trotzdem: für 2 Personen, die schnell und flexibel unterwegs sein wollen, vorzugsweise auf Campingplätzen stehen, das ideale Auto. Vom Feeling mal gar nicht zu sprechen. Bulli bleibt Bulli. Ein Traum auf Rädern…

    • Hallo Steffi,
      Du beschreibst genau die Themen, die mich beschäftigen, wenn es um den Nachfolger geht. Permanente Stehhöhe, Bad mit Duschmöglichkeit, unauffälliges Übernachten ohne das Dach hoch zu machen… das alles erscheint reizvoll und spricht gegen den Cali.
      Mal abgesehen vom Aspekt Kaufpreis.
      Es bleibt spannend! Vielleicht sehen wir uns ja auf der Outdoor und können darüber fachsimpeln.
      Liebe Grüße, Thorsten

  5. Peter Niss sagt:

    Danke Thorsten für den tollen und einsichtigen Bericht Campingbus zu fahren.

    Das war ja schon immer nur mit
    Kompromissen zu machen.
    Wenn man vom Single/Paar Zeltkamping umsteigt so sind die natürlich viel weniger schlagend, als wenn man mit Familie im Wohnwagen unterwegs war.

    Ich meine der größte Faktor ist mittlerweile der Preis für dieses Busgefühl. Ohne Firma und Leasingvertrag bleibt es für Privatmann&frau ein Traum.

    Auch Dritt-Ausbauer können nicht zaubern und müssen auf den hohen Grundpreis einfach ihre nachvollziehbare Leistung aufschlagen… und dann kommt immer noch das Problem Service/Gesamtgarantie.

    Gebrauchtbusse auszubauen bleibt noch als mögliche Ausweichvariante, ob dann im Selbstausbau oder Fremdausbau ist oft ehrlich gesagt eher Geschmack/Zeitsache denn Geld.

    … trotz alle dem passiert es mir immer, einem vorbeirauschenden Cali nachzuschauen. Es ist wohl das in uns wohnende Fernweh oder die Stadtflucht die uns neidvoll macht … die Freiheit zu haben, los zu fahren.

  6. Martin sagt:

    Tolle Tipps!!!

  7. Andreas sagt:

    Hallo Doc-

    was ist das genau für ein Vorzelt? Wir mussten unseres von fritzberger zurückgeben, da Fenster eingerissen und Dach undicht.

    Kleine Anmerkung zur Elektrik: sollte sich dein Netzkabel des Ladegeräts an der Tankklappe aufscheuern, dann steht die ganze Blechkarosse evtl. unter 220 V! Das könnte C.I.A und Euch schlecht bekommen.

    Viele Grüße,
    Andi

    • Hallo Andi,
      Das ist ein DWT Vorzelt, allerdings schon über 10 Jahre alt. Was das Ksbel und die Tankklappe angeht: hat immer gut gepasst und ich habe auch immer peinlich genau drauf geachtet. Da wir den Bus ja nicht mehr haben, ist das Thema nun auch nicht mehr aktuell.
      Beste Grüße, Thorsten

  8. ramblingrose.ch sagt:

    Danke für den Bericht.
    Ich habe einen einfachen, gebrauchten VWT5 und den als „Sportcamper“ ausbauen lassen. Zu sehen unter http://www.ramblingrose.ch. Einige deiner Tipps habe ich instinktiv schon selber gefunden, andere muss ich mir noch überlegen. Wie geht es denn mit der Dusche? Habe mir mal eine Solardusche gekauft, in der Hoffnung, dass die ausreicht.

  9. Jan sagt:

    Hallo Thorsten,
    eine tolle Seite, besten Dank für die Tipps. Wir fahren auch California beach und möchten für längere Aufenthalte an den Strom. Reicht die Lösung mit dem Ladegerät aus, um im Auto mehrere 12V Steckdosen gleichzeitig zu nutzen (Wasserkocher, Küchenmodul mit Kompressorkühlbox, etc.)?
    Und kann auch der ungeübte Laie das installieren?

    Viele Grüße,
    Jan

    • Hallo Jan,
      ob die Lösung für die von Dir angesprochenen Fälle reicht, habe ich nicht exakt getestet, aber ich denke schon. Das Ladegerät macht da einen echt guten Job.
      Die Installation beschränkt sich auf das einmalige Anschließen der runden Verbinder an die Pole der Zweitbatterie. Man kommt da nicht so leicht ran, aber es erfordert keine besonderen technischen Fähigkeiten.
      Beste Grüße, Thorsten

  10. Joern sagt:

    Hallo Thorsten, würde auch gerne an unseren California Beach ein externes Ladegerät für die zweite Batterie unter dem Fahrersitz montieren und finde Deine Variante klasse, keine große Verkabelung und jederzeit wieder rückgängig zu machen – genau das was ich suche! Jedoch habe ich erheblich Probleme überhaupt an die Batterie ranzukommen (Batterieabdeckung geht nicht ab, obwohl der Sitz ganz vorne ist …), Du hast ja auch schon geschrieben dass man da nicht so leicht drankommt – irgendwelche Tipps? Oder muss ich den Sitz etwa ausbauen? Hoffe nicht (Stichwort Seitenairbag) …. Beste Grüße aus Frankfurt, Jörn

    • Hallo Jörn,
      Danke für Deine Nachricht. Ich hatte das selbe Problem und ich kann nur sagen: ich habe gekämpft, geflucht und schließlich gewonnen. Bei mir war eine schwarze Gummiabdeckung über der Batterie, die ich gezogen, gequetscht und gebogen habe, bis sie ab war. Genauso beim Abmontieren der Kabel.
      Vielleicht findest du in den T5 Foren oder der T5 Facebook Gruppe noch Leute, die es eleganter gelöst haben… 😉
      Beste Grüße, Thorsten

      • Joern sagt:

        Dann bin ich ja beruhigt, dachte schon es liegt an mir …😀
        Schönen Abend, Jörn

        • Guenter sagt:

          Baut doch einfach den Sitz aus, dann hat man alles frei: Es ist wirklich kein Problem: Sitz ganz vorschieben, hinten auf den Schienen beide Schrauben ausdrehen, Sitz ganz zurückschieben, vorne die beiden Muttern ausdrehen, dann Sitz leicht kippen und schon hat man Zugang. Will man den Sitz entfernen, dann erst nach evtl. Kabel abstecken. Das War’s. Und zurück geht es … rückwärts!
          Das Ladegerät könnte man auch am Sitzkasten hinten aussen befestigen, falls man den Platz hat, da ist es zugänglich. Kabel mit Durchführungen dann in den inneren Kasten zur Zweitbatt. verlegen. Und weil da das Trennrelais drinne ist, kann man sogar auch die Erstbatterie mit laden, aber NUR mit Sperrdioden, damit es keine Verbindung beider Batterien gibt.

  11. Andreas Franssen sagt:

    Hallo Thorsten, ich bin jetzt erst über Deine sehr informative Seite gestolpert, obwohl ich mich schon länger mit dem Thema California Beach beschäftige. Du hast viele wirklich hilfreiche Parxistipps zusammengestellt. Danke dafür.
    Eine Frage treibt mich aber noch um: bleibt für das Porta Potti und ggf. eine Kühlbox noch Platz, wenn man die Bank in Schlafposition gebracht hat? Ich könnte mir vorstellen, dass das sehr eng werden kann…
    Viele Grüße

    Andreas

    • Hallo Andreas,
      Beim kurzen Radstand haben wir Platz gehabt für ein PortaPotti, auch eine Kühlbox würde passen, aber dann gäbe es keinen Platz zum Stehen mehr. Eventuell könnte man mit einem Möbelelement arbeiten, wie es Vanessa oder Maxxcamp anbieten.
      Beste Grüße, aktuell aus Schweden, Thorsten

  1. 6. Dezember 2016

    […] Ich sage nur ein Wort: Flexibilität. […]

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