Wie ich ein Reisemobil leasen wollte und einen Wohnwagen finanzierte…TEIL 2

Das könnte Dich auch interessieren...

  • […] mit einem großen Stand vertreten war und einen guten Eindruck machte. Als dann feststand, dass wir unseren neuen Wohnwagen in der Nähe von München abholen würden und im Nachgang ein paar erste Urlaubstage damit […]

  • […] einem früheren Artikel hatte ich beschrieben, warum wir uns zu einem Wohnwagenkauf entschlossen hatten. Heute nun werde […]

  • Christiane sagt:

    Toller Wohnwagen. Enorm, was der Kleine für einen großen Raum bietet.

    Übrigens: ich würde niemals – niemals – einen Wohnwagen finanzieren. Meiner Ansicht nach ist es besser, kann-Anschaffungen bar zu bezahlen oder sie zu lassen.

    Ich will Freiheit – keine neue Sklaverei.

    • Thorsten Heuel sagt:

      Hallo Christiane,
      Du hast Recht, besonders bei geöffnetem Schlafdach bietet der Eriba Feeling ein tolles Raumgefühl trotz seiner überschaubaren Ausmaße. Das Thema Finanzierung und Barzahlung wird natürlich immer wieder kontrovers diskutiert; hier denke ich, gibt es gute Argumente auf beiden Seiten und jeder muss für sich entscheiden, was für ihn gut funktioniert und womit er sich wohlfühlt.

  • Thomas sagt:

    Eine Finanzierung muss gut druchdacht sein. Ich gehöre eher zu den Menschen, die darauf warten genug gespart zu haben, um eine solche Anschaffung zu machen.

  • […] Camper, der sich sonst im VW Bus oder im Hymer Wohnwagen bewegt, hatte ich den Eindruck, dass der Platz mehr als ausreichend ist, zumal die Terrasse bei […]

  • […] mehr in Teil 2 dieses Artikels, den Ihr hier im Blog […]

  • […] „it-Faktor“ zu finden ist immer eines meiner Hauptziele, wenn ich mit Reisemobil oder Wohnwagen unterwegs […]

  • >