Wintercamping Spanien: Roadtrip Teil 1

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Weihnachten mal anders! In 2018 heißt es: Wintercamping Spanien

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Anreise & Übernahme des Mietcampers | Tag 1

Als bei uns die Überlegung aufkam, zum ersten Mal Weihnachten nicht im Kreise der erweiterten Familie zu verbringen, sondern Wintercamping in Spanien auszuprobieren, war sofort klar, dass wir wie schon bei unserem Andalusien Trip 2015 wieder auf einen Mietcamper von FlamencoCampers zurückgreifen wollten.

Wintercamping Spanien Logo

Wenn Du nach der Lektüre dieses Artikels auch so richtig Lust auf einen Trip im Camper durch Andalusien bekommst, dann habe ich am Ende des Textes noch eine Überraschung für Dich... viel Spaß!

Somit musste ein günstiger Flug nach Malaga her und nach einiger Recherche entschieden wir uns für Laudamotion mit Start in Düsseldorf.

Der Preis war okay, allerdings sollte der Abflug schon um 5.50 Uhr stattfinden, so dass wir erstmal überlegen mussten, wie wir das organisieren sollten, denn eine Zugverbindung gibt es nachts nicht.

Durch Tipps von Freunden kamen für darauf, mit dem eigenen Auto zum Airport zu fahren und einen Parkservice zu nutzen. Der Preis dafür belief sich inklusive Shuttle zum Terminal auf 80,-€ für 2 Wochen, was ich für total angemessen halte.

Nach der Reise kann ich tatsächlich eine absolute Empfehlung für diese Vorgehensweise aussprechen, denn es klappte alles wunderbar und stressfrei. 

Wir starteten also am 21.12. recht pünktlich bei strömendem Regen und 4°C im Ruhrgebiet und erreichten Malaga schon um kurz vor 9 Uhr. Der Vorteil des nächtlichen Aufstehens zeigte sich also darin, dass wir noch den ganzen Tag vor Ort hatten.

Wenn man einen Campervan bei Gonzalo mietet, ist der Transfer vom Flughafen Malaga zur Station von FlamencoCampers (etwa 15 Minuten) im Preis inklusive. Auf dem Titelfoto siehst Du, dass die Abholung stilvoll im VW T2 Bus erfolgte.

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Für diese Reise hatten wir uns für einen Ford Nugget Westfalia entschieden. Es hätte bei Gonzalo auch ein größeres Fahrzeug auf Fiat Ducato Basis gegeben, aber den fahre ich ja täglich und ich wollte auch kein Aufstelldach, um eventuell auch unauffällig frei stehen zu können (was bei dem Dekor der Fahrzeuge eh nicht einfach ist...).

Mit einem ähnlichen Grundriss wie dem des Nugget hatten wir schon 2015 gute Erfahrungen gemacht, allerdings zu Zweit. Damals waren wir in einem kultigen VW T4 California Exclusive unterwegs.

Ich hatte das Vertrauen, dass wir als recht erfahrene Camper mit dem kompakten Nugget klar kommen würden, auch wenn natürlich morgens und abends ein bisserl Umbauarbeit notwendig war.

Tatsächlich überrascht hat uns der Stauraum des nicht mal 5m langen Ford, denn es passte der gesamte Inhalt von 2 großen Koffern, einem großen Trolley sowie einem großen und mehrerer kleiner Rucksäcke hinein!

Gegen Mittag sollte es dann aber endlich losgehen und die erste Station war ein nahe gelegener Supermarkt, wo wir zunächst eine erste Runde Lebensmittel, Getränke und Vorräte einkauften.

Der Start des Roadtrips

Unsere Planung vor der Reise hatte eigentlich nur aus wenigen Überlegungen und Fixpunkten bestanden:

  • Es sollte diesmal Richtung Osten und an der Küste entlang bis nach Valencia gehen
  • Wir wollten das Weihnachtstreffen einer Facebook Gruppe besuchen 
  • Wir hatten eine lose Verabredung mit anderen Campern für Silvester

Nicht mal den ersten Übernachtungsplatz hatten wir festgelegt, geschweige denn vorgebucht. Da wir ein PortaPotti an Bord hatten und somit einigermaßen unabhängig waren, wollten wir einfach sehen, was der Tag so bringt.

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Ein erstes konkretes Ziel hatten wir aber schon, nämlich das Weihnachtstreffen der Worldschooling Andalucia Community, einer Gemeinschaft von freilernenden Familien aus der ganzen Welt, mit denen wir uns in den vergangenen Monaten in einer Facebook Gruppe ausgetauscht hatten.

Diese Community hat ihre Basis in La Herradura in der Nähe von Nerja, etwa eine Stunde östlich von Malaga. Die Mitglieder, die aktuell vor Ort sind, treffen sich einmal in der Woche am Strand zum Austausch und am 21.12. sollte ein Meetup zu Weihnachten stattfinden.

Dort hatten wir dann Gelegenheit, einige Mitglieder persönlich kennenzulernen, was sehr inspirierend war und wir bekamen auch einen Tipp für einen Übernachtungsplatz, wo sich einige deutsche Familien niedergelassen hatten.

Die genauen Koordinaten des direkt am Meer gelegenen Platzes werde ich hier nicht veröffentlichen, aber wenn Du mal in der Region unterwegs bist, kannst Du mich dazu gern ansprechen.

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Wir richteten uns also für die Nacht ein und machten einen Spaziergang zu einem Restaurant am Strand, wo wir lecker und günstig das erste Dinner des Urlaubes zu uns nahmen. Frischer Fisch!!

Dabei erlebten wir einen wunderschönen Sonnenuntergang, der einen tollen Tag bei Temperaturen um 18°C krönte. Die "Flucht" vor dem deutschen Schmuddelwetter schien eine gute Idee gewesen zu sein.

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Während unserer Reise habe ich natürlich auch wieder gefilmt und ich werde Dir in den Blogartikeln die passenden Videos jeweils verlinken.

Die bewegten Bilder zum Anreisetag siehst Du beim Klick auf das Bild unten:

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Tag 2 | 22.12.2018

Am nächsten Morgen ließen wir es nach einer ruhigen Nacht erst einmal entspannt angehen, denn wir hatten alle noch die Anreise mit dem frühen Aufstehen in den Knochen.

Als wir dann los fuhren, ging es zunächst landeinwärts ins bekannte und sehr schöne Bergdorf Frigiliana, wo sich der kompakte Nugget bei der Parkplatzsuche schon als enorm praktisch erwies.

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Wir genossen den Bummel durch Frigiliana bei strahlend blauen Himmel, den ich im weiteren Verlauf nicht mehr extra erwähnen werden, da er uns an 12 von 13 Tagen erhalten blieb ;-)

Den Tipp für dieses Dorf hatten wir übrigens von unseren Bloggerkollegen Lui & Steffi von comewithus2 erhalten und sie hatten nicht zuviel versprochen!

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Über Almeria, wo wir aber nur einen kurzen Stopp zum Essen einlegten, ging es weiter zum Nationalpark Cabo de Gata im Südosten Andalusiens. Die Region war uns von verschiedener Seite empfohlen worden, aber nun war es schon Zeit, einen Übernachtungsplatz zu finden.

Apropos Übernachtungsplatz: ich werde Dir in einem separaten Blogartikel alle Plätze komprimiert vorstellen und natürlich auch meine Eindrücke dazu!

Daher nur soviel: wir verbrachten die Nacht auf dem Stellplatz Cabo de Gata Camper Park.

Dort passierte übrigens noch etwas sehr Witziges: als wir den Platz gerade bezogen hatten und ich so in meinem Stuhl saß, der Richtung Straße stand, rauschte plötzlich ein silberner Westfalia Amundsen vorbei und mein Sohn schrie: "Papa, ein Westfalia mit Kölner Kennzeichen!!"

Da war mir sofort klar, dass dies nur Einer sein konnte, nämlich YouTuber JayBe mit seiner Maja!

Ich wusste zwar, dass er ebenfalls in Süd-Spanien unterwegs war, hatte aber aufgrund seiner Videos geglaubt, dass er die Region schon längst verlassen haben müsste...

Sofort schnappte ich mir mein Handy und erreichte JayBe auch tatsächlich, der sofort umkehrte und so verbrachten wir einen netten Abend gemeinsam im Restaurant des Stellplatzes.

Die Erlebnisse des zweiten Tages inklusive des Zufallstreffens mit JayBe kannst Du Dir hier im Video anschauen:

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Tag 3 | 23.12.2018

Nachdem wir alles zusammen gepackt und uns von Team JayBe verabschiedet hatten, wollten wir nun aber den Nationalpark entdecken.

Der erste Anlaufpunkt war der Playa de los Genoveses, ein beeindruckender Strand, den man über eine Schotterpiste erreicht. Dort hatten die Kids das erste Mal Gelegenheit, ihre Füße ins Wasser zu halten.

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Den nächsten Stopp steuerten wir sehr spontan an, denn es war ein Tipp von JayBe gewesen, den er uns am Vorabend verraten hatte.

Es handelte sich um die verlassene Goldmine Minas de Oro in Rodalquilar, in der sogar Teile eines "Indiana Jones" Films gedreht wurden. Definitiv ein Highlight für die Kids und man kann sich kaum vorstellen, dass so eine Ruine in Deutschland so frei zugänglich wäre.

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Warum Reiseführer wälzen, wenn man doch Tipps von anderen Reisenden bekommen kann?

Wir hatten Hunger und gehört, dass es im nicht weit entfernten Las Negras sehr schön sein soll, das wir somit als nächstes ansteuerten.

Wirklich ein nettes Örtchen am Meer und direkt an der kleinen Promenade fanden wir eine Tapas Bar, die soviel Essen hatte, dass sie es sogar verkaufte ;-)

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Wir nutzten die Zeit in Las Negras, um das weitere Vorgehen zu planen. Schließlich stand Weihnachten vor der Tür und wir wollten auch im Sinne der Kinder eine angenehme Basis finden, wo wir die Feiertage verbringen konnten.

Die Wünsche waren schnell definiert: Campingplatz mit kompletter Infrastruktur, direkt am Meer gelegen und am Besten noch mit einem Ort und Einkaufsmöglichkeiten in Fußreichweite. Hmmh...

Für die Recherche hatten wir uns vorab natürlich einige Webseiten notiert und Apps geladen. An diesem Tag nutzten wir PiNCAMP - das neue Campingportal des ADAC und testeten, welche Plätze uns geeignet schienen.​

Das Ergebnis: Camping Playa de Mazarrón.

Der Platz erfüllte von der Beschreibung her alle unsere Wünsche und hatte sehr gute Bewertungen bei PiNCAMP.

Und somit hatten wir unser Ziel für den Tag!

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Auf dem Weg dahin, der über einige Bergzüge am Meer führte, machten wir noch einen Fotostopp an einem Aussichtspunkt, die man in Spanien "Mirador" nennt. Also Augen auf, wenn Du ein entsprechendes Schild siehst!

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Im Artikel zu den Übernachtungsplätzen kannst Du nachlesen, ob der Platz alles hielt, was wir uns versprochen haben...

Aber vorher habe ich den dritten Teil der Videos für Dich, in dem Du unsere Erlebnisse hautnah mitverfolgen kannst:

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Tag 4 | 24.12.2018 | Heiligabend

Um 8 Uhr morgens schlich ich mich in kurzer Hose und Daunenjacke aus dem kuscheligen Nugget und wanderte zum Strand, wo ich einen Sonnenaufgang erleben durfte, der alles in ein sanft rotes Licht tauchte.

Und auf der anderen Seite konnte man noch den Mond erkennen. Traumhaft schön!

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Nicht nur dieser Sonnenaufgang am Meer sorgte dafür, dass sich dieser Heiligabend so ganz anders anfühlte, als wir es aus Deutschland kennen.

Nach dem Frühstück hieß es erstmal im kleinen Supermarkt von Bolnuevo Einkäufe zu tätigen.

Vorher wurden wir allerdings noch Zeuge einer Weihnachtsparade, die über den Campingplatz zog und es gab Geschenke für alle Camper - sehr cool!

Die Kids hatten sich in den Kopf gesetzt, schwimmen zu gehen und wir wollten sie diese Erfahrung auch gern machen lassen. Sicher war das Wasser nicht besonders warm, aber wann haben sie an Heiligabend schon die Chance dazu?!

Mutig stürzten sie sich also in die Fluten und hatten ne Menge Spaß dabei.

Nachdem sie wieder trocken waren, entschlossen wir uns noch zu einem Spaziergang am Strand entlang. Am Rande des Ortes entdeckten wir die "Erosiones de Bolnuevo", eine Gesteinsformation, die über lange Zeit von Meer und Wind geformt worden war.

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Toller Fotospot und die Kinder konnten dort nach dem Schwimmen nun auch noch Klettern.

Am Strand gab es ebenfalls eine geöffnete Bar und wir genossen einen Sangria in der Sonne, bevor es zum Campingplatz zurück ging.

Den Abend verbrachten wir gemütlich im Nugget und es gab ein schlichtes, aber leckeres Weihnachtsmenü bestehend aus "Pasta á la Mama" und Süßigkeiten.

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Im folgenden Video siehst Du all dies plus eine Platztour des Camping Playa de Mazarrón:

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Tag 5 | 25.12.2018 | 1. Weihnachtsfeiertag

Obwohl so ein riesiger Platz nicht so 100%-tig unsers ist, war es doch ganz angenehm auf dem Playa de Mazarrón und wir entschieden, noch eine zweite Nacht zu bleiben.

Somit ausgeschlafen und in aller Ruhe gefrühstückt, bevor wir einen weiteren Spaziergang am Strand entlang machten, diesmal in die andere Richtung. Bei der nächsten Siedlung, am Playa del Castellar, tut sich ein markanter felsiger Hügel im Wasser auf und als die Kids sahen, dass ein Mensch darauf herumkraxelte, wollten sie dies auch unbedingt tun. 

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Ich hatte irgendwie auch Bock auf Aussicht und wir versuchten unser Glück. Da wir ganz offensichtlich nicht die Ersten waren, die auf die Idee gekommen sind, gab es fast so etwas wie Wege, denen man grob folgen konnte.

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Das Wetter passte auch und so wurden wir tatsächlich mit einer fantastischen Aussicht belohnt und das schrie denn auch mal nach "Selfie" ;-)

Auf dem Bild unten siehst Du den Blick am Strand entlang, wo wir her gelaufen waren. Am Ende der Bucht liegt der Campingplatz.

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Aufgrund des Feiertages war fast alles geschlossen und so kehrten wir ins Hotel Playa Grande ein, wo wir an der Bar einige Tapas und etwas zu trinken bestellen konnten, um es auf der Terrasse zu genießen. 

Anschließend machten wir uns auf den Rückweg und verbrachten einen entspannten Rest des Tages auf dem Campingplatz, wo die Kinder alle Möglichkeiten hatten, zu spielen und sich frei zu bewegen.

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Das Campingportal PiNCAMP hatte mich übrigens gefragt, ob ich Lust hätte, einen Gastartikel zu schreiben, in dem ich unsere Eindrücke vom Wintercamping Spanien und Weihnachten auf dem Campingplatz schildere.

Dem bin ich gern nachgekommen und Du findest den Artikel auf der PiNCAMP Seite.

Tag 6 | 26.12.2018

Am 2. Weihnachtsfeiertag, der in Spanien keiner mehr ist, war es Zeit für uns, den Playa de Mazarrón zu verlassen und weiter der Küste zu folgen.

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Der Weg zum ersten Ziel Cartagena, führte durch die Berge und es gab wieder einen "Mirador". Ist das nicht eine traumhafte Landschaft?!

Nachdem wir in Cartagena in der Nähe des Hafens einen Parkplatz gefunden hatten, bummelten wir an der Promenade entlang, durch die Altstadt und erreichten schließlich den Panorama Aufzug, der zur Burg "Castillo de la Concepción" hinauf fährt.

Wir bezahlten nur 1,-€ pro Person und das waren die Fahrt und die Aussicht definitiv wert, die man von dem Burgberg auf die Stadt und den Hafen hat.

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Wir fuhren nach der Besichtigung weiter und bevor es zum nächsten Highlight geht, kannst Du hier die Besteigung des Felsens und die Zeit in Cartagena nochmal im Video erleben:

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Von Cartagena ging es auf die Landzunge La Manga del Mar Menor, die durch ihre Form eine Lagune zur eigentlichen Küste hin bildet. Sah auf der Karte sehr interessant aus und somit wollten wir mal einen Blick werfen.

Bekannt ist La Manga für seine langen Strände auf beiden Seiten der Landzunge, aber auch für Hochhäuser und Massentourismus. Nicht so im "Winter", denn obwohl die Hochhäuser natürlich da waren, befanden sich kaum Menschen vor Ort und die allermeisten Restaurants und Hotels waren geschlossen. Perfekt! ;-)

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Wir konnten also den Landstrich ganz in Ruhe entdecken. Das Besondere ist, dass das Wasser auf der der Küste zugewandten Seite total platt und ruhig war (also ideal für Kinder), während es auf der Meerseite eher wellig und rau erschien (perfekt für Surfer).

Mit dem Nugget fuhren wir tatsächlich einmal komplett bis zum Ende von La Manga und entdeckten auch einige Möglichkeiten, mit dem Wohnmobil frei zu stehen. So macht Wintercamping Spanien Spaß!

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Zum Abschluss unseres Aufenthaltes auf La Manga gönnten wir uns leckere Paella in einem der wenigen Restaurants, das dort tatsächlich 365 Tage im Jahr geöffnet hat.

Im "Area Sunset" schmeckte nicht nur das Essen und der Service war super, sondern besonders die Terrasse am Strand war der Knaller und es kam echtes Karibik Gefühl auf. Lieblingsort!!

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Besonders weit waren wir an diesem Tag nicht gekommen, aber bei den vielen tollen Eindrücken war das auch kein Beinbruch.

Für die Übernachtung fuhren wir aufs Festland zurück und wählten den empfohlenen Stellplatz Area Narejos aus.

Das ist aber eine neue Geschichte und ich hoffe, Du freust Dich auf Teil 2 unseres Reiseberichts zum Wintercamping Spanien.

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Und hier noch die versprochene Überraschung für Dich: wenn Du nun richtig Lust auf einen Roadtrip durch Andalusien bekommen hast, dann gib bei der Buchung den Code "Dr. Camp 2019" an und Du erhältst 5% extra Nachlass auf den Mietpreis! Klicke für eine Anfrage einfach auf das Logo von FlamencoCampers!

Kennst Du die Region, in der wir unterwegs waren? Hast Du noch Fragen, die offen geblieben sind? Dann schreibe Dein Anliegen einfach unten in die Kommentare!

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